A-Wurf 3. Woche

STIPATOR FRANCORUM

Weiter geht es hier mit der 4. Woche.


In der 3. Woche haben unsere Zwerge weitere 32% zugenommen (Ø: +417g)

ihr aktuelles Gewicht liegt zwischen 1.620g - 1.830g

Fr. 25.03.2016 (Karfreitag)


Ein frohes Fest wünscht die Rasselbande von Stipator Francorum

Möge euer Osterkorb voll Freude, Frieden und Glück sein.


Heute mussten die Krallen der Zwerge bereits ein zweites mal gestutzt werden, damit sie beim Milchtritt Easy nicht zu sehr Schmerzen bereiten. Etwas problematischer ist es mit den jetzt kommenden Zähnchen. Noch duldet Easy das immer heftiger werdende Gezerre an ihren Zitzen.

Momentan werden die Zähnen aber vorallem an Handtücher, Kleidung und besonders gerne an großen Zehen ausprobiert.


Mit jedem Tag scheint der Zärtlichkeitsbedarf der Racker zuzunehmen. Aktiv kuscheln sie sich immer wieder an einen heran und genießen innig die Streicheleinheiten, die ihnen vorallem unsere Kinder ausgiebig bieten. Statt Computer oder Fernsehen legen sie sich lieber einen Zwerg auf den Schoß und verwöhnen ihn nach Strich und Faden bis er schnurrt wie ein kleines Kätzchen.


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Do. 24.03.2016


Die Kleinen lernen schnell - der gestern noch rutschige PVC-Belag stellt heute kein Problem mehr da.


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Mi. 23.03.2016


Heute wurde das abgegrenzte 12 mgroße Gelände rund um die Wurfkiste offiziell für "Ausflüge" am Tag  freigegeben. Durch eine 40cm hohe Plane wurde die aus einem hölzernen Babygitter bestehende Umzäunung auch richtig welpensicher gemacht.

Neugierig nutzten alle Zwerge diese neue Möglichkeit und mussten schnell festellen, dass der extra für sie ausgelegte PVC-Belag deutlich schwerer zu begehen ist als der weiche Hochflor in der Wurfkiste. Nicht selten lagen sie komplett mit dem Bauch auf dem Boden - alle Viere im 90 Gradwinkel vom Körper gestreckt und nach Mama um Hilfe schreiend.

In den nächsten Wochen bei uns werden die Kleinen als Vorbereitung für ihr Leben noch mit weiteren Untergründen konfrontiert werden: neben Sand, Rasen, Stein, Kies auch mit schwierigeren Bodenbelägen wie Gitterrost, Noppenmatten (spitze bzw. runde Noppen), Bürstenmatten und tierisch glatte hochglanzpolierte Fliesen.


Zur Entschärfung der Situation haben wir große Teile des Bodens mit Bettlaken ausgelegt und werfen nun täglich 3 statt wie bisher 2 Waschmaschinenladungen an.


In der aus Siebdruckplatten erstellten Wurfkiste selbst stehen die kleinen Racker einem eigenartigen Phänomen gegenüber: hinter der glänzenden Oberfläche verbergen sich noch weitere Hündchen, die sich aber einfach nicht so recht zum Spielen animieren lassen wollen. Selbst auf anbellen und anknurren reagieren die steifen Gesellen nicht.

Di. 22.03.2016


Sahen die Kleinen anfangs wie niedliche Maulwürfe aus - danach wie Nager - so sind es nun richtige kleine Hunde. Hunde die allerdings noch sehr tapsig und unbeholfen durch die Gegend wanken.

Auch das hundetypische Verhalten stellt sich nun spielerisch ein, wobei die kleinen Muskeln oft noch nicht wirklich das machen wollen, was der Racker gerade beabsichtigt und sie rücklings auf das weiche Vetbed fallen.

Eine Frotteehandtuch im hinteren Bereich der Wurfkiste wurde allgemein als Hundeklo akzeptiert, während der vordere Bereich im wesentlichen fürs Toben und Schlafen genutzt wird.


Die Ausbruchsquote ist in den letzten Tagen rapide angestiegen. Ausbrecherköniginnen sind Bonny und Shanti, die immer wieder über die "Mauer" klettern, sich auf die darunterliegenden weichen Kissen plumpsen lassen, um dann die große weite Welt zu erkunden.


Die Zwerge suchen nun vermehrt neue Reize, wobei besonders Berührungen und Kosten bevorzugt werden.

Jetzt beginnt die Zeit, wo wir versuchen, den kleinen Rackern so viel wie möglich für ihr zukünftiges Leben mit auf den Weg zu geben.



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Mo. 21.03.2016



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Es dauert nicht mehr lange und die "Welpen-Badesaison" wird eröffnet (erste Besucher dürfen kommen)

Eine kleine Entdeckungsreise

So. 20.03.2016 (Frühlingsanfang)


War das Leben der Welpen in den ersten beiden Wochen weitestgehend geprägt von langem Schlafen und kurzem Amüsement an der Milchbar, kommt jetzt noch eine weitere Komponente hinzu: sie fangen an, die nähere Umgebung zu erkunden und aktiv Kontakte mit den Geschwistern und Menschen aufzunehmen. Hält man während einer Wachphase die Hand in die Wurfkiste, so kommen die Kleinen angetappst, schmiegen sich an einen und kosten den leicht salzigen Geschmack menschlicher Haut. Auch unter einander sieht man schon die ersten spielerischen Annäherungen (siehe Videos), die wegen aufkommender Müdigkeit allerdings schnell in eine Kuschelrunde und dann in Schlaf übergehen.

Daneben werden bereits verschiedenste Töne geübt. Das anfänglich weniger melodische Gequieke wandelte sich mittlerweile in erste Bellversuche und teilweise sogar Knurren (1. Video).


Heute ist es einem Racker erstmals gelungen, bei stehender Mama sich einen erfrischenden Milchshake zu gönnen - allerdings war das Vergnügen nur von recht kurzer Dauer.


Schmunzeln bereiten uns die Testläufe der hier hochgeladenen Videos: sofern Easy den Ton der Aufnahmen vernimmt, stürmt sie sofort aus dem Wohnzimmer runter in unseren Computerraum im Keller und sucht hier unten ihre verlorengeglaubten Welpen.



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Sa. 19.03.2016



Heute stand die erste Wurmkur an. Wie man auf den Bildern sehen kann, gehört die schweinchenrosane Flüssigkeit nicht wirklich zu den Lieblingsleckereien der Kleinen.

Es wurde reichlich gespuckt, geschüttelt und nur sehr unwillig geschluckt. Lediglich Amy (siehe 2. Video) hat alles ganz brav zu sich genommen.



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Über die 2. Lebenswoche kann man hier nachlesen.

© Hovawarte ex STIPATOR FRANCORUM

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